„Zwischen Erde und Himmel gab uns Gott unseren Platz und hier lässt er uns leben, Adler, Schwalbe und Spatz.“
(Refrain aus unserem KiTa-Lied von Manfred Siebald)

Das Betreuungsangebot

Die KiTa der Evangelischen Auferstehungsgemeinde bietet in der Adler-, der Schwalben- und der Spatzengruppe Ganztagsplätze für 66 Kinder zwischen zwei und sechs Jahren. Zehn bis zwölf Kinder, die im Aufnahmemonat zwei Jahre alt sind, werden in jedem Jahr aufgenommen. Darüber hinaus nach Maßgabe der zum Schuljahresbeginn freien Plätze weitere Kinder ab drei Jahren.
Die Kinder können von 7.00 bis 16.30 (freitags 16.00 Uhr) in die KiTa kommen. Sie erhalten täglich ein frisch gekochtes Mittagessen sowie Getränke, Obst- und Rohkost, einen Nachmittagsimbiss und einmal pro Woche ein gemeinsames Frühstück, das unter Beteiligung von Kindern zubereitet wird.

Der christliche Glaube gehört dazu

Der christliche Glaube gehört im täglichen Leben der KiTa mit dazu. Ebenso wie die sprachliche, motorische, geistige, musisch-kreative und emotionale Bildung der Kinder in der KiTa unterstützt wird, ist uns die religiöse Entwicklung der Kinder wichtig. Wir sind evangelische Christen. Deshalb kommen bei uns biblische Geschichten vor und deshalb singen die Kinder dazu passende Lieder. Die Kinder feiern auch den Ablauf des christlichen Kirchenjahres mit. Bei uns lernen die Kinder Gebete, die als Tisch- und Dankgebete oder Bitten gesprochen werden.

Ein offenes Angebot

Uns ist wichtig, dass Sie wissen: Wir verstehen unsere KiTa als ein „offenes Angebot“. Sie sind uns willkommen, ob Sie nun evangelisch oder katholisch sind oder einer anderen oder gar keiner Religion angehören. Aber unser „offenes Angebot“ kommt von der Evangelischen Kirche - so sind wir, und einen anderen Glauben können wir in unserer KiTa auch nicht weitergeben. Sie müssen also keine anderen Bedingungen oder Voraussetzungen erfüllen außer der, sich Ihrerseits offen zu zeigen und Ihr Kind ohne Vorbehalte am Leben in unserer KiTa teilnehmen zu lassen.

Zwei Grundlinien unseres Menschenbildes

"Wir sehen jeden Menschen als ein einmaliges Geschöpf Gottes, dem voraussetzungslos Gottes freundliche und liebevolle Zuwendung gilt."

"Und wir kennen Gott als den Liebhaber des Lebens, der möchte, dass das Leben gelingt."

(Eckstein, Hans-Joachim (2003): Jesus Christus - Gott wird Mensch. Konsequenzen für unser Menschenbild. Theologische Beiträge. 34. Jg., 270-278.)

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